Ge(h)dankenvorgänge

Ausstattung

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mit Teilnehmer*innen von !STAGE
Consol-Theater Gelsenkirchen

Gibt es eine Verbindungen zwischen Gehen und Denken, zwischen äußerer und innerer Bewegung, zwischen Geist und Körper?

Wer geht, löst sich aus der Erstarrung, versichert sich des eigenen Körpers. Die Zeit fließt dahin, im Rhythmus des Gehens und im Verlauf des Tages. Vieles liegt außerhalb der bewussten Wahrnehmung, doch wir leben ständig in Verbindung mit Spuren, Pfaden, Orten, unserer Vorstellungskraft und unserer Erinnerung – wir gehen ständig hin und her, gehen mehr oder weniger gerne, unterschiedlich schnell, zielstrebig, selten rückwärts, manchmal weit. Wir sprechen von Aufbruch und pendeln zwischen Vergangenheit und Zukunft. Was, wenn wir nicht gehen können?

Die Performance spielt mit unterschiedlichen Perspektiven auf das menschliche Gehen als elementare Raumerfahrung und die vielfältigen Verknüpfungen mit dem Leben.

Künstlerische Leitung: Barbara Cleff
Dramaturgie: Georg Kentrup
Assistenz: Vincent Jurr
Hospitanz: Felicitas Martin

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